Absurde Auszahlungen bei ausländischen Partnerprogrammen
Uj. Meine Serie “So nicht beim Affiliate Marketing” findet schon den dritten Teil. Ist bestimmt nicht jeder-Affiliates Problem aber gibt es auch. Ich habe nichts gegen Standalone Partnerprogramme – im Gegenteil – die sind super wenn man sie für sich als Affilaite zum laufen bekommt. Ich publiziere die Affiliate-Not-How-Tos auch nicht um irgendjemanden in seinem Tun zu stören sondern Interessierten die Chance zu geben aus den Fehlern und Unzulänglichkeiten anderer zu lernen. Ein Affiliate hat an einem amerikanischen Standalone Partnerprogramm teilgenommen und hat einen Verrechnungsscheck über 20,99 Dollar bekommen. Das sind ca. 15,75 Euro. Dieser Affiliate ist Kunde bei der deutschen Postbank. Dort kostet das Einlösen eines ausländischen Verrechnungschecks 15 Euro. Also kommen netto 75 Cents bei rum. Das war die Mühe sicher nicht wert. Klar ist man nicht bei jedem Merchant gleich ein Top-Affiliate aber so etwas kann keinen Spaß machen. In dem Falle wäre es sicher besser gewesen, das Partnerprogramm wäre über ein Affiliate Netzwerk verfügbar.
Nachtrag: Habe gesehen, dass es auch bei Gerald schon mal ein thematisch ähnliches Posting gab





31. August 2007 um 23:58
Der mitdenkende Affiliate sammelt deshalb die Verrechnungschecks und löst immer mehrere auf einmal ein, dann bezahlt er auch nur einmal Gebühr (zumindest bei der Sparkasse).
02. September 2007 um 15:28
Ein altbekanntes Problem, für das es Lösungen gibt
http://blog.awm-resource.de/2006/07/27/was-machen-mit-us-dollar-schecks-gebuehren/
03. September 2007 um 09:16
Oder einfach mal die Auszahlungsgrenze hochsetzen und mehr Geduld mitbringen.
Diese 15 Euro der Postbank sind mir aber auch ein kleiner Dorn im Auge.
Ich mag insbesondere die Frage der Postbank-Mitarbeiter (bereits 2mal passiert): “Was ist das denn für eine Währung??”
Antwort: Pfund Sterling
Ich habe jedes Mal etwas Sorge, dass das Geld nie auf meinem Konto ankommt