Cookie Dropping in der Praxis
Mir ist gerade ein wundervolles Beispiel für Cookie Dropping (oder wird das Cookiedropping geschrieben?) in die Finger gekommen. So sieht das aus was mache Möchtegern-Schlitzohren versuchen:

Flacher geht’s kaum, oder? Der ist natürlich schon Ex-Affiliate… Sorry aber da verstehen wir keinen Spaß…
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am Freitag, den 25. August 2006 um 16:07 Uhr veröffentlicht
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25. August 2006 um 16:59
Aber wieso jedes viermal?
25. August 2006 um 17:01
ich habe keine ahnung!? derjenige aber scheinbar noch weniger.
ich glaube auch nicht das er das fenster wirklich so geöffnet hat sondern das ding ist vielleicht in einem 1*1 pixel iframe irgendwo in der seite eingebunden gewesen oder sowas… vielleicht auch von mehr als einem netzwerk in der hoffnung daß er sowas wie affiliate hopping machen kann und dann provisionen mehr als ein mal kassiert…
29. August 2006 um 10:02
“Cookie-Dropping” sagt mir jetzt gar nicht so wahnsinnig viel?!
29. August 2006 um 11:35
hallo henning, die schicken die user gar nicht zum werbetreibenden sondern setzen nur den cookie beim user so als ob er zu uns gekommen wäre und falls die user dann irgendwie anders später z.b zu hitflip gelangen dann wird denen der lead zugestanden obwohl es nicht rechtens ist. ist eine art zu versuchen zu bescheißen…
31. August 2006 um 11:45
Ah, verstehe. Sowas war doch bisher hauptsächlich von diesen 180solutions bekannt, oder?!
01. September 2006 um 09:11
ne. das ist wieder was anderes. die lassen ganze seiten offensichtlich aufpoppen… das andere passiert eher versteckt…
05. September 2006 um 01:25
Also ich kann mir nicht vorstellen, dass man mit so einem System tatsächlich Einnahmen erzielt, aber unfair ist es auf jeden Fall.
06. April 2009 um 10:10
news & stars (komischer Name), damit lassen sich gewaltige Einnahmen erzielen und viele Merchants küren die aktivsten Cookie Dropper auch noch zu Topaffiliates, weil sie sich über die ganzen Leads freuen.