Printverzeichnisse sterben aus

An großen Printverzeichnissen wie beispielsweise die „Gelben Seiten“ eines darstellen, kam man als selbstständiger Unternehmer oder Firma lange nicht vorbei. Zumindest dann nicht, wenn die Absicht bestand, dass man von potenziellen Kunden auch gefunden werden möchte.

Und wer schon etwas „älter“ ist, der wird sich sicherlich auch noch an die Optik der Seiten erinnern. Schnell überliest beziehungsweise übersieht man die eine oder andere Adresse aufgrund der kleinen Typografie. Wer hier also auffallen möchte, der muss auf eine größere, auffällige Anzeige setzen, die zudem noch recht kostenintensiv ist. Vor einigen Jahren war diese Investition sicherlich sehr lohnenswert. Doch mittlerweile sieht dies etwas anders aus.

Zwar landen hierzulande immer noch regelmäßig die Neuauflagen von den „Gelben Seiten“ und Co. In unseren Haushalten. Die meisten dieser Bücher verschwinden allerdings ungelesen in den Tiefen der Papiertonne. Insbesondere die jüngere Generation nutzt die Art von Verzeichnissen kaum noch. Die meisten Kunden unter 50 Jahren nutzen mittlerweile nämlich für die Suche nach Dienstleistern und Firmen statt der Printverzeichnisse das Internet.

Aufmerksamkeit im Internet erlangen

Sich als Unternehmen oder Firma im Netz zu präsentieren, dies mutet zunächst einmal ganz unkompliziert an. Schließlich gibt es jede Menge Anbieter, bei denen sich in Sekundenschnelle eine Domain registrieren lässt und der nötige Webspace ebenfalls gemietet werden kann.

Die ersten Inhalte finden dann zumeist, der Euphorie sei Dank, recht schnell den Weg ins Netz. Die Ernüchterung kommt dann zumeist erst geraume Zeit später. Nämlich dann, wenn festgestellt wird das sich kaum Besucher auf die Seite verirren. An diesem Punkt passiert es nicht selten, dass gerade kleinere Firmen enttäuscht und desillusioniert den Kopf in den Sand stecken und sich gar nicht mehr um den eigenen Internetauftritt bemühen. Ein Schritt der sicherlich auf der einen Seite verständlich ist, auf der anderen Seite aber eben auch ein Fehler.

Denn letztendlich ist es tatsächlich so, dass man für den Erfolg im Internet und für die entsprechende virtuelle Sichtbarkeit einen langen Atem braucht. Wer als kleine Firma oder als 1-Mann-Unternehmen nicht die nötige Zeit oder über das Personal verfügt, der sollte sich überlegen ob es sich nicht lohnt diese Aufgaben auszulagern.

Nicht mehr nur auf Printverzeichnisse setzen

Es ist tatsächlich an der Zeit, dass Unternehmen oder Firmen, welche bisher den Fokus auf Printverzeichnisse gelegt haben, hier ein Umdenken in Gang bringen. Denn über kurz oder lang werden die Printverzeichnisse von der Bildfläche verschwinden. Eine ähnliche Entwicklung lässt sich heute auch schon bei den Tageszeitungen in Papierform beobachten. Auch hier gewinnt die Digitalisierung vermehrt die Oberhand.

Doch was tun, wenn man sich im Netz präsentieren möchte, von den Gegebenheiten aber absolut keine Ahnung hat? Wenn Begriffe wie SEO oder SEM eigentlich nur ein verständnisloses Kopfschütteln verursachen und für jede Menge Fragezeichen sorgen.Wer hier den Anschluss nicht verlieren und auch im Netz gut dastehen möchte, der sollte sich auf jeden Fall professionelle Unterstützung holen. Eine spezielle SEO Agentur ist in diesem Fall der perfekte Ansprechpartner und sorgt dafür, dass Ihr Unternehmen oder Ihre Firma nicht nur real sondern ebenfalls virtuell gefunden wird. Denn letztendlich zählt es nicht das Sie irgendwo bei Google oder anderen Suchmaschinen auftauchen, sondern das Sie ganz vorne mit Ihrer Dienstleistung zu finden sind!